Quicklinks: Patmos: O. Grikos, Höhle d. Johannes, Kloster, Petra, Ikaria: Ag. Kyrikos Marina, Top Climber, Therma, Kambos, Theokepasti, Athanato Nero, Manganitis, Seychellenstrand |
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Leros O. Patheni - Patmos O. Grikos, 14,4 nm | Do, 11.04.2019 |
| Am Wind geht es bei gemäßigtem Seegang
Richtung Patmos. Und dazu blauer Himmel. So macht Segeln Spaß. Wir haben um 8:00 Uhr abgelegt und sind schon um 12:00 an unserem Ziel in der Grikos Bucht auf Patmos |
Wir sind das einzige Segelboot in der Bucht von Grikos und gehen wieder an eine der ausgelegten Bojen. Die Saison hat noch nicht begonnen und das Liegen an der Boje ist noch kostenlos. Im letzten Jahr mussten wir hier 5,00 ¤ pro Tag bezahlen. | |
| Über Winter hat es auf den Inseln sehr häufig und viel geregnet - nach Auskunft eines Einheimischen so viel wie seit 40 Jahren nicht mehr. Überall fließen die Quellen und das Wasser sucht sich seinen Weg zum Meer - auch über die Straßen. |
| Wir wandern hoch zur Chora. |
| Blick auf die restaurierten Windmühlen. Sie wurden 1588 erbaut und bis 1950 genutzt. Ein Schweizer sponsorte die Renovierung in 2010. |
| Blick vom Berg auf die Bucht von Skala |
Die “Heilige Höhle” war bei unserem letztjährigen Besuch auf Patmos geschlossen. Ein Bekannter erzählte uns, welch außergewöhnlich intensive Atmosphäre er in der Höhle des Johannes empfand.- Mit ein Grund für uns noch mal Patmos zu besuchen. | |
| Eigentlich ist ja das Fotografieren in der Höhle verboten, aber der Aufseher war gerade raus zum Telefonieren... |
| Im Jahre 95 n. Chr. wurde Johannes, der Evangelist, auf die Insel Patmos verbannt. In dieser Höhle soll er zusammen mit seinem Schüler Prohoros eine Weile gelebt haben. Und hier soll er seinem Schüler die Apokalypse diktiert haben. Das Gestein der Höhle stammt aus tiefen Erdschichten. Es ist granitähnlich (Trachyt). Das Dach der Höhle weißt eine dreifache Spalte auf, die angeblich durch Gott hervorgerufen wurde. Hier empfing Johannes seine göttlichen Eingebungen. Eine Kopie der Ikone aus der Höhle |
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| Blick vom Zugang zu der Höhle. “Wandertag”: zwei Busse mit Schülern aus Griechenland besuchen die Insel und natürlich auch die heilige Höhle. |
| Das Kloster von Johannes dem Theologen Für heute haben wir müde Beine und lassen uns mit dem Taxi für 10¤ nach Skala bringen und leihen uns dort ein Auto für einen Tag (25 ¤). |
| Der Wetterbericht kündigt Wind mit bis 35 kn aus SSE an, der dann in die Bucht rein weht. Grund für uns, an eine Boje im Nordosten der Bucht zu gehen, die eigentlich für Fischerboote reserviert ist. Die stehen aber noch an Land. Hier liegen wir hinter einen kleinen Landzunge gut vor den Wellen geschützt. |
Am Freitag geht es dann per Auto zum Kloster. Ostern naht und heute ist Putztag überall im Kloster. Leider dürfen wir deshalb nur kurz in die beeindruckende Hauptkirche des Klosters. Der Gründer des Klosters war der Asketische Mönch Christodoulos von Latros. Er kam auf der Suche nach Einsamkeit aus Kleinasien in die Ägäis und gründete ein Kloster auf Kos. Ihn störte aber bald “der Lärm in der Stadt”. Er suchte eine unbewohnte Insel und fand sie auf Patmos. 1088 gründete er hier das Kloster des Heiligen Johannes dem Theologen. Er starb 1093 in seiner Einsiedelei in Limni auf Euböa. Seine Gebeine wurden nach Patmos überführt. | |
| Die Glockentürmchen des Klosters |
| Das Klostermuseum hat heute leider schon geschlossen, aber mir gelingt ein flüchtiger Blick in die Werkstätte für die Konservierung und Restaurierung von Büchern und alten Handschriften. Ein Großteil der Bücher und Handschriften sind zwischenzeitlich auf Mikrofilmen gespeichert und später digitalisiert worden. Wissenschaftler aus der ganzen Welt können das im Laufe der Jahrhunderte gesammelte und bewahrte Wissen nutzen, ohne dabei die kostbaren Handschriften durch die Benutzung zu gefährden. Eine Werkstatt zur Konservierung und Restaurierung von Gemälden und Ikonen befindet sich ebenfalls innerhalb der Mauern des Klosters. |
| Wir verlassen das Kloster und finden in der Chora die von außen her unscheinbare “Gallery Chora Patmos” des Künstlers Andreas Kalatzis, der als Kind von Auswanderern in Deutschland aufwuchs. |
| In der Galerie stellen internationale Künstler ihre Werke aus und für Kinder werden kreative Malkurse angeboten. Die Kinder dürfen sich an den Wänden der Galerie “verewigen” - zumindest bis zum Beginn der nächsten Saison. Andreas kalkt gerade die Wände neu, damit auch in diesem Jahr wieder Platz für die Kunstwerke der Kinder ist.
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| Wir besuchen das Museum im restaurierten Herrenhaus Nikolaidi aus dem 17.-18. Jahrhundert.
Als Eintritt zahlen wir als Senioren nur 1.- ¤ pro Person.
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| Der Bau der Chora rund um das Kloster begann im 15. Jahrhundert. Das Haus der ärmeren Leute hatte nur einen Raum, der aufgeteilt war in eine Schlaf- und eine Wohn-Ess-Abteilung. An der Frontseite befand sich ein Ofen und eine Untergrund-Zisterne. Je nach Familiengröße und finanziellen Möglichkeiten entstanden Zwei-Stockwerke-Häuser oder komplexere Gebäude. Wegen der Gefahr von Piraten-Überfällen waren die äußeren Häuserreihen ohne Öffnungen und Tore nach außen. Es gab Passagen im zweiten Stock zwischen den Häusern. Man konnte zur Verteidigung von kritischen Punkten gelangen, ohne auf die Gassen zu müssen. |
| Als letzte Fluchtmöglichkeit blieb das befestigte Kloster. Die ersten Bewohner der Chora waren die Arbeiter, die das Kloster erbauten. |
| Blick in die restaurierte Küchenabteilung des Herrenhauses Nikolaidi. |
| Mit dem Auto fahren wir zum Westende der Insel. Die Straße wird einspurig und auch von einer großen Ziegenherde benutzt. |
| Die keine Kapelle Panagia am Westende von Patmos ist - wie so viele Kirchen - leider geschlossen. |
| Am Strand unterhalb der Kapelle wurden Erdarbeiten durchgeführt, deren Zweck sich uns nicht erschließt. Abends bringen wir das Auto zurück nach Skala und der nette Autoverleiher bringt uns zurück zur Grikos Bucht. |
Diesen Winter hat es wirklich viel geregnet auf Patmos. Die kleine Lagune, die sonst mit Meerwasser geflutet wird, das über Sommer verdunstet und natürliches Meersalz zurück lässt, ist in diesem Frühjahr mit Regenwasser voll gelaufen. Es gibt wohl keine Salzernte in diesen Herbst. | |
| Petra, auch Kalikatsou genannt, der Fels hat es mir angetan. Im letzten Herbst hatte ich den Aufgang nicht entdeckt. Schon in der Frühantike diente er wahrscheinlich als Zeremonienstätte. als Tempel der Aphrodite. Später war er Wohnstätte von Eremiten. Zeitweise wurde er auch von Piraten genutzt. Der Fels ist ringsum mit eingehauenen Treppen und Hohlräumen übersät. |
| Es gibt viele Mythen über den Felsen: Eine davon: Diesmal finde ich den Zugang zum Felsen. Er liegt auf der Südseite fast im Wasser. Man sieht noch die Stufen, die vor wer weiß wie vielen Jahren in den Fels gehauen wurden. Auf der Westseite des Felsens |
| finde ich drei etwas marode Stühle. Weiter oben eine flache Einkerbung, die mit Wasser gefüllt ist. Zur Zeit der Eremiten soll das geweihtes Wasser gewesen sein. Ein junger Engländer hat gemeinsam mit mir den Felsen bestiegen. Maria wartet lieber unten. Sie ist nicht ganz schwindelfrei. |
| Blick von oben auf den Zugang zur Zisterne. |
| Die Zisterne ist bis oben hin voll mit Wasser, das etwas trübe aussieht. Wie tief sie ist, kann man nur erahnen. |
| Der Blick vom Felsen ist einzigartig. |
| Im Tal der Öko-Winzer und die Gärtnerei, auf dem Berg das Kloster und die Chora. |
Patmos O. Grikos - Ikaria, Agios Kirykos Marina, 30 nm | So 14.04.2019 |
Wir motorsegeln nach Ikaria. Der Wind lässt nach und in der alten Welle schlagen die Segel. Nur unter Motor geht es schaukelig weiter. Gegen 15:20 Uhr legen wir in der unfertigen Marina neben dem Kommunalhafen von Agios Kirykos an. Die Port Police kommt zum Boot und kontrolliert unsere Bootspapiere. | |
| Stadtrundgang An der Hafenpromenade parken die Autos dicht an dicht. Dahinter gibt es einen schön gestalteten Fußgängerbereich mit Cafes und Tavernen. Die große Kirche Agios Kirykos, der Namensgeber für die Stadt, links im Bild sieht aus der Nähe betrachtet ziemlich heruntergekommen aus und ist auch heute am Sonntag geschlossen. |
| So viele Blüten an einem Olivenbaum habe ich bisher noch nicht gesehen. |
| Blick über den Hafen. Maria isst mit Genuss die ersten Erdbeeren. |
| Direkt bei der Marina finden wir eine kleine Heilquelle mit dem Namen Asklepius. Das Wasser hat angenehme Badewannentemperatur. Das werden wir testen! |
Mittels Top Climber und mit Maria am Sicherungsseil entere ich den Mast. Die alte Windex funktionierte nicht mehr und ich installiere eine neue Windex 15. Außerdem ziehe ich ein neues Kabel in den Mast ein. Das funktioniert problemlos dank eines Einfädlers, wie ihn in Deutschland die Elektro-Installateure verwenden. Dann baue ich noch die Masteinheit des neuen Nasa Windgebers an. Am nächsten Tag verlege ich dann die Leitung ins Bootsinnere und schließe die Kabel an der Anzeigeeinheit an. Test: Alles funktioniert zufriedenstellend. | |
| Blick von oben auf die Marina, die mit reichlich Anschlüssen für Wasser, Strom und sogar Telefon ausgerüstet ist. Das Wasser funktioniert, Strom gibt es noch nicht. Die Steckdosen sind nicht mit den normalen 16 A Steckdosen der Yachten kompatibel. |
| Wir wandern nach Therma, den Nachbarort. Blick zurück auf die lange Mole des Hafens und rechts auf die geschützte Zufahrt zur Marina. |
Therma ist noch im Winterschlaf. Die Hotels (außer einem) und Geschäfte sind noch geschlossen. | |
| Leider hat man den Zugang zur Grotte mit dem heißen Thermalwasser links vom Steg zugemauert!! Hier konnten wir im letzten Herbst noch ein kostenloses Wellnessbad nehmen. |
| Der Hamam direkt neben der Grotte wird gerade renoviert. Die Tür ist zum Lüften geöffnet und wir schauen uns drinnen um. |
| Das Thermalwasser kommt direkt aus der Wand und fließt in ein kleines Becken. |
| Ein Thermalwasserbecken ist schon aufgefüllt, ein zweites muss noch gereinigt werden. Auch die Sauna müsste noch in einen für Besucher akzeptablen Zustand gebracht werden. Im Eingangsbereich gibt es Duschen. Weit und breit ist niemand zu sehen und wir duschen gratis, Warmwasser funktioniert. |
| Im Ort finden wir mindestens drei Generationen von Thermalbädern. Sie stehen mehr oder weniger als Ruinen an der Hafenfront. |
| Blick in eines der älteren Badehäusern mit Wannen aus Stein. |
| Das neue Badehaus mit Wannenbädern. Die Saison beginnt wohl hier erst frühestens im Juni. Im Sommer soll aber sehr viel los sein in Therma. |
| Die alte BMW, die ich bei unserem Besuch im letzten Herbst schon fotografiert hatte, steht immer noch an der gleichen Stelle. Sie ist wohl doch nicht mehr im Einsatz. |
| Wir leihen uns ein Auto für drei Tage (20 ¤ pro Tag) und fahren zur Nordküste von Ikaria. In Perdiki wollen wir das dortige Folkloremuseum besichtigen. Wir parken auf dem Dorfplatz neben der kleinen Kapelle. |
| Wie fast schon erwartet ist das Kleine Museum nicht geöffnet. |
| Weiter geht es nach Evdilos. Kaffeepause |
| Auf Ikaria gibt es einige Bäche, die den ganzen Sommer über Wasser führen. |
In Kambos besuchen wir die “archäologische Komposition” Hier befinden sich Ruinen der alten Hauptstadt von Ikaria, die Oinoe hieß. Dionysos, der Gott des Weines, soll den Wein von Oinoe (altgriechisch: Oinos = der Wein) besonders geschätzt haben. Das kleine Museum ist wohl nur in der Hauptsaison geöffnet. | |
| Marmorsäulenreste |
| Marmor Sakrophag neben dem Eingang zur Kapelle |
| Blick vom Hügel auf die Kapelle Agia Irini aus dem 11. Jahrhundert. |
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Eidechse an den Mauern zum Hügel
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Wir fahren weiter nach Theoskepasti, einem “Must See” für Ikaria Touristen. Die Klosterkirche Theoktisti wurde um 1688 erbaut. Die Gebeine der Eremitin Theoktisti sollen sich hier befinden. Früher gab es wohl 15 Mönchszellen. | |
| Das stabil gebaute Klosterkirchlein (leider geschlossen) |
| Eines der Wahrzeichen von Ikaria: Die Kapelle Theoskepasti. Unter einem natürlichen Steindach erbaut befindet sich in ihr eine Ikonostase von 1894. Bei unserem Besuch im letzten Herbst konnten wir ins Innere der Kapelle. Heute ist die Tür leider verschlossen. Die ganze Umgebung übt eine magische Wirkung auf uns aus und regt unsere Fantasie an. |
| Ob in solchen Höhlen unter den Steindächern mal Eremiten gelebt haben? |
| Wir fahren weiter an der Küste entlang bis nach Nas, und schauen auf die Süßwasserlagune und den Strand. Das Baden im Meer soll hier gefährlich sein, weil bei hohem Seegang Strömungen die Schwimmer ins offen Meer ziehen. Es hat hier leider schon viele Todesfälle gegeben. Auf der anderen Talseite befinden sich die Reste eines Artemis Tempels. |
| Wir besuchen noch einmal Christos Raches.
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| In dem im Sommer sehr umtriebigen Städtchen ist es jetzt außerhalb der Saison noch sehr ruhig. |
| Auch der Weinladen von Afianes, dem Ökowinzer, den wir im letzten Herbst besucht haben, ist noch geschlossen. Zurück geht die Fahrt durch die Berge über die Passstraße nach Agios Kirikos zum Boot. Den Abend beschließen wir mit einem leider nur mittelmäßigen Essen in einer Taverne in der Stadt. |
| Am Donnerstag fahren wir mit dem Auto in den Südwesten der Insel. Unser erster Stopp: Die heiße Mineralquelle Therma Lefkados. Das Hinweisschild ist leicht zu übersehen. Anfangs ist der Weg zur Quelle noch gepflastert... |
| ... aber dann geht es über Stock und Stein Richtung Westen. |
| In dieser etwas durch Steine geschützten Bucht mündet des heiße mineralienhaltige Wasser ins Meer. Nachdem wir die glitschigen Steine überwunden haben baden wir ausgiebig. Die Mischung des heißen Thermalwassers mit dem Salzwasser ergibt eine angenehme Badetemperatur. |
| Wieder zurück auf der Straßen nach Westen nehmen wir die Abzweigung zum Kloster Evangelismos. |
| Normalerweise ist das Kloster verschlossen, aber der Pope aus dem Nachbarort Xilosyrtis ist gerade hier am Arbeiten. Er pflegt die Anlage und baut im inneren Bereich des Klosters Gemüse an. Wir dürfen auch die Klosterkirche aus dem 18. Jahrhundert besichtigen. |
| Ein Teil des Klosters ist Ende des 20. Jahrhunderts niedergebrannt. |
Kurz vor Xilosyrtis, dem nächsten Ort, zweigt links ein schmaler Weg ab, der zum “Athanato Nero”, dem “unsterblichen Wasser”, führt. Den letzten Teil des Weges muss man zu Fuß zurücklegen. | |
| Viele Griechen schwören auf die Heilkräfte dieses kühlen Mineralwassers. Es strömt aus einer Quelle am Ufer ins Meer. Die Quelle ist so gefasst, dass man sich das Wasser aus einem Röhrchen in Flaschen abfüllen kann. Dem Wasser wird eine Therapiewirkung u.a. bei Magenleiden, Nierenleiden und bei Gallensteinen nachgesagt. Die Einheimischen nannten die Quelle deshalb “Athanato Nero”. |
| Am Ortsende von Xilosyrtis essen wir sehr gut und preiswert in der Taverne Arodou. |
| Weiter geht es auf kurvigen Straßen durch die schroffen Berge. |
Über eine abenteuerlich steile Abfahrt im Ort kommen wir zum Hafen von Manganitis. Es wäre besser gewesen, vor dem Ort Richtung Hafen abzubiegen. | |
| In dem kleinen Hafen selbst ist nur wenig Platz und Segler berichten uns, dass oft Schwell in die Bucht reinsteht. |
Einheimische erzählen uns, dass wir unbedingt zum Seychellenstrand müssten. An der Straße von Manganitis nach Agios Kirikos finden wir links vor dem Tunnel einen größeren Parkplatz. Von hier aus führt ein Fußweg, der gutes Schuhwerk erfordert, durch ein ausgetrocknetes Bachbett zum Strand. | |
| Das Wasser schimmert in den verschiedensten Türkistönen. |
| Der kleine Traumstrand soll im Sommer sehr gut besucht sein. Er ist dann auch mit Ausflugsbooten erreichbar. |
| Wir besuchen noch Faros am Nordost-Ende der Insel. Der Kiesstrand lädt noch nicht zum Baden ein. Die Wassertemperatur liegt noch bei 18° C. Auf dem Parkplatz hat während unserer Abwesenheit ein Einheimischer mit seinem Pick Up die Fahrertür unseres Leihwagens beschädigt. Wir können den Besitzer des Wagens leider nicht ausfindig machen und müssen für den Schaden später 100 ¤ zahlen. |
| In Deutschland ist jetzt Ostern und Maria, die begnadete Köchin, bereitet ein Lamm Stifado mit Fleisch von einem Lamm von der Nachbarinsel Fourni. Die Schafe werden dort sehr extensiv gehalten und bekommen nur Meerwasser zum Trinken. |
| Marias Osterdeko |
| Das Wetter hat sich beruhigt und nach 9 Tagen auf Ikaria sind wir bereit zur Weiterfahrt. |
Ikaria Agios Kirikos Marina - Chios Marina, 51,3 nm | Di 23.04.2019 |
| Hier geht es weiter Richtung Chios |