Quicklinks auf dieser Seite, zurück geht es mit dem “Zurück-Knopf” des Browsers: Kiato, Galaxidi, Trizonia, Galaxidi, Kiato, Trizonia, Marina Messolonghi, Autofahrt in den Norden: Arta, Monodendri, Vikos Schlucht, hist. Bogenbrücken, Perama-Höhle; Tourlida, Winterlager | |
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Da mein Laptop seinen Geist aufgegeben hat, kann ich zunächst meine Homepage nicht mehr bearbeiten. Ich merke, wie abhängig ich beim Segeln von dieser modernen Technik bin:
Die folgenden Bilder und Texte wurden deshalb erst ab Ende Oktober von Deutschland aus ins Internet gestellt.
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Donnerstag, 20.09.2012 |
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| Heute weht mit BFT 7 ein kräftiger Nord-West-Wind. Die Gischt spritzt über den flachen Teil der Hafenmole. Ich ärgere mich noch über das I-pad und dessen Verkäufer. Ich habe gestern noch in der Stadt nach ihm gesucht, aber ihn natürlich nicht gefunden. Die nächste Polizeistation ist ca. 15 km weit weg und ich beschließe, keine Anzeige aufzugeben. Abends um 19:20 Uhr kommt Reinhold pünktlich am Bahnhof in Kiato an. Ich hole ihn ab und wir laufen die 1,5 km zum Boot. Reinhold kennt das Boot schon und kommt auch mit den engen Platzverhältnissen gut zurecht. |
Freitag, 21.09.2012 |
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| Wir bleiben - wie alle anderen Schiffe auch - im Hafen. Wind und Seegang sind immer noch heftig. Reinhold hat sein kleines Laptop dabei und wir surfen in einem Straßencafe mit WIFI. Es scheint kaum Speiselokale in Kiato zu geben. Ein holländischer Segler gibt uns einen Tipp: Am Fischereihafen gibt es 2 kleine Gaststätten. Wir essen abends eine leckere Fisch- und ebenso leckere Fleischplatte. |
Samstag, 22.09.2012 |
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| Reinhold macht morgens zuerst die obligatorischen Manöverübungen unter Motor. Dann geht es relaxt unter Segeln mit wenig Wind nach Galaxidi Später als der Wind einschläft, entdeckt Reinhold seinen Lieblingsplatz auf dem Vorschiff. Wir schauen uns Ormos Anemokampi an, eine geschützte, einsame Ankerbucht, motoren dann aber doch weiter zum Hafen Galaxidi. |
Sonntag,23.09.2012 |
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| Morgens spazieren wir um die Bucht Richtung Süden und schwimmen eine Runde im klaren Wasser. Gegen Mittag legen wir ab. Solche “dicken” Motorboote laufen öfter den Hafen von Galaxidi an bzw. ankern vor der Bucht. |
| Wir segeln und motoren (mangels Wind) küstennah zur Insel Trizonia. Die neue Küstenstraße ist zum Teil in den Hang hinein gebaut. Auf Trizonia legen wir an der Mole an und treffen wieder Bärbel und Michael mit ihrer Beluga. |
Montag, 24.09.2012 |
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| Die Marina von Trizonia ist - wie viele Häfen in Griechenland - nicht ganz fertiggestellt und “gammelt” vor sich hin. Beim Bau der Mole hat man wohl etwas Zement für andere Zwecke abgezweigt: Der Beton ist sehr rauh und bröckelig. |
| Da das Wetter sich nachmittags verschlechtern soll, bleiben wir und erkunden die Insel. |
| Im Hafenbecken liegt seit Jahren ein Holz-Yacht auf Grund. Der Eigner kümmert sich nicht mehr darum und ist “unbekannt verzogen”. |
| An den Schwimmstegen im Hafen bietet ein Deutscher, der schon seit Jahren hier wohnt, eine Überwinterungsmöglichkeit im Wasser an für ca 50.00 ¤ pro Monat plus 70 .00 ¤ für das Legen einer Muring-Leine. Er kümmert sich im Winter um die Boote - allerdings ohne Garantie und Versicherung. |
Dienstag, 25.09.2012 |
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| Nachts wehte es mit 5-6 Bft. Morgens läßt der Wind etwas nach. Wir legen ab gegen 10.15 Uhr. Draußen legt der Wind wieder zu auf 6 Bft. Wir legen die Rettungswesten an und gurten uns fest. |
| Wir beschließen, den Resturlaub von Reinhold unter dem Motto “Eile mit Weile” anzugehen und mit dem Wind langsam wieder Richtung Kiato zu segeln. Nachmittags spielt Reinhold Friseur und rückt meiner Mähne per Langhaarschneider zu Leibe. |
Mittwoch, 26.09.2012 |
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| Der Wind weht statt der gemeldeten 3 Bft mit 7 Bft, wie uns andere Segler später berichten. Nur unter Fock mit achterlichem Wind erreichen wir bis 7 kn. Die Welle kommt schräg von hinten und macht das Steuern anstrengend. Im Lee vom Kap Andromachi beruhigt sich der Seegang und auch der Wind lässt nach. Schließlich müssen wir sogar noch ein Stück motoren. Auch Rod Heikel beschreibt, dass es im Golf von Krissa, in dem Galaxidi liegt, oft windstill ist, auch wenn es in der Mitte des Golfes von Korinth kräftig weht. |
| Wir ankern in der nördliochen Bucht von Galaxidi, in der ich vor 3 Wochen schon mal geankert hatte. Wir laufen in den Hafen und setzen uns in ein Cafe. Der Wind hat wieder zugenommen. |
| ... und deren Crew ist mit dem Taxi nach Delphi gefahren. Um Hilfe organisieren zu können, gehen wir ankerauf und verlegen uns in den Hafen. Es wird schon langsam dunkel. Zum Glück läßt der Wind jetzt nach und die Yacht treibt nicht weiter aus der Bucht raus. Ihr Anker hat wohl wieder gegriffen.
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| Hier die Erklärung des Phänomens: Der Wind weht in der Bucht nachmittags mit 2 - 3 Bft aus Südost (zu dem Zeitpunkt wo wir vor Anker gehen). Gegen 17:00 Uhr dreht er auf West, erreicht in Böen 7 Bft und weht die ankernden Boote aus der Bucht. Nach 19:00 Uhr dreht er wieder auf Ost und schäft ein.
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Donnerstag, 27.09.2012 |
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| Heute besuche ich mit Reinhold noch mal Delphi. Es ist Tag der offenen Museen und der Eintritt kostenlos. |
| Wir haben Glück mit dem Wetter. Die Aussicht auf die Berge und Täler um Delphi ist wieder berauschend. |
| Am Stadion wird wieder viel fotografiert. Heute sind auch merklich mehr Besucher aus aller Herren Länder da als bei meinem Besuch vor gut 2 Wochen. Ob das am heute freien Eintritt liegt? |
| Es hat in den letzten Tagen geregnet und der Rasen im Stadion hat wieder angefangen zu wachsen.
Abends kommt die Port Police in den Hafen und erklärt, dass die Freizeit-Kapitäne vor dem Auslaufen im Büro vorbeischauen müssen. |
Freitag, 28.09.2012 |
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| Morgens muß ich bei der Port Police Liegegebühr bezahlen. Sie berechnen bei 2 Übernachtungen die Liegegebühr für 3 Tage und, da ich längs an der Mauer liege, wird auch dies extra berechnet. Wasser und Strom waren gratis. Ich zahle etwa 15¤. Mangels Wind motoren wir nach Kiato und legen dort wieder an der Kaimauer an. |
Samstag, 29.09.2012 |
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| Reinhold geht heute zum “PC-Doctor” und erzählt, dass sein Laptop defekt ist und daß er ein neues sucht für die Navigation auf seinem Boot. Wir warten am Boot, ob wieder ein fliegender Händler kommt, um uns ein gefaketes I-Pad zu verkaufen. Es kommt aber niemand und es war wohl Zufall, dass bei mir am gleichen Tag, an dem ich im Computerladen war, der fliegende Händler vorbei kam. |
| Um 16:30 Uhr gehe ich mit Reinhold zum Bahnhof in Kiato. Er fährt heute schon zum Athener Flughafen, da sein Flieger nach Deutschland morgen schon um 6:30 Uhr startet. Es war eine schöne Zeit mit Reinhold. |
Sonntag, 30.09.2012 |
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| Heute lege ich früh ab und segle (und motore) 39 sm nach Trizonia. An das Navigieren ohne PC habe ich mich wieder gewöhnt. Gegen die immer noch starke Sonne schütze ich mich - mangels Bimini-Sonnenverdeck - mit einem Regenschirm. |
| Auf Trizonia treffe ich Franz und Margret, 2 Bayern mit ihrer “Youyou”. Wir wandern zum Westende der Insel und kommen rechtzeitig zum Sonnenuntergang dort an. |
| Beim Wandern treffe ich auf eine Landschildkröte, auf Spuren von Wildschweinen... oder waren es doch eher Ziegen? ... und auf die insel-eigene Mülldeponie. |
Montag, 01.10.2012 |
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| Gegen 8:40 Uhr lege ich ab. An Land wird an mehreren Stellen Müll verbrannt. Dieser “Nebel” verfolgt mich und riecht nicht angenehm. |
| Mit leichtem Rückenwind geht es unter der Drahtseilbrücke durch Richtung Messolonghi. Auch heute muß der Motor öfter mithelfen. |
| Nach 37 sm lege ich 16:45 Uhr in der Marina Messolonghi am Außensteg an. Gegenüber liegt die Beluga mit Bärbel und Michael... und ich habe schon wieder eine Einladung zum Abendessen. Die Beluga wird auch in diesem Hafen überwintern. |
Dienstag, 02.10.2012 |
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| Nach einem Stadtbummel und dem Besuch des keinen Öko-Lädchens (nur die abgepackte Ware ist aus ökologischem Anbau) backe ich Brot und koche
Pfirsich-Nektarinen-Trauben-Marmelade. In der Lagune von Messolonghi stehen einige teilweise neu renovierte Fischerhütten auf Stelzen im Wasser. |
Mittwoch, 03.10.2012 |
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| Wir haben uns zur dritt für 4 Tage ein Auto gemietet und fahren in die nord-griechischen Berge. Bärbel hat mit Hilfe ihres Reiseführers die Tour zusammengestellt. Michael übernimmt die “Reiseleitung” und ich gehe gerne mit. Eine Zwischenrast machen wir in Arta an der berühmten Brücke. |
| Die Brücke von Arta gilt als die bekannteste historische Brücke Griechenlands. Eine Brücke über den Arachthos soll an dieser Stelle schon im antiken Griechenland existiert haben. Die heutige Brücke wurde 1612 erbaut unter osmanischer Herrschaft. Es gibt viele Legenden um diese Brücke: So mußte der Baumeister angeblich seine Frau in die Brücke einmauern. Erst nach diesem “Opfer” hielt die Brücke. Vorher stürzte sie über Nacht immer wieder ein. |
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Unser Ziel ist Mondentri, ein Dorf am Rande der Vikos Schlucht im Pindos Gebirge. Es liegt 1000m hoch und ist 39 km von der Stadt Ioannina entfernt. Wir finden ein Hotel, in dem ich für ein Einzelzimmer mit (sehr reichhaltigem) Frühstück 25,00 ¤ pro Nacht bezahle. |
| In Griechenland sind die mit EU Fördermitteln errichteten oder renovierten Gebäude mit solchen Schildern kenntlich gemacht. Für die Renovierung des Theaters von Monodentri wurden z.B. 305.000,00 ¤ aufgewendet. |
| Ein Blick in das Theater von Monodendri. |
Donnerstag, 04.10.2012 |
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| Bei meinem Morgenspaziergang entdecke ich etwas abseits der Straße das nebenstehende Gebäude, in dem eine Selbstversorger-Landwirtschaft betrieben wird. Die Dächer sind großflächig mit Folie gegen Regen geschützt. Es gibt schon auch ärmliche Behausungen in Griechenland. |
| Solche Steinplatten kommen hier “natürlich” vor: Baumaterial für die Häuser und Dächer. |
| Heute durchwandern wir zu dritt die Vikos Schlucht. Sie ist 10 km lang und zwischen 600 und 1000 m tief. Inklusive Ab- und Aufstieg liegen heute 14 km vor uns. |
| Der Weg ist meist gut gekennzeichnet und einige schwierige Passagen sind “überbrückt” |
| Rast und Orientierung an einer Abzweigung |
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| Die Schlucht blieb weitgehend unberührt von menschlichen Eingriffen. Sie gehört zum Vikos-Aoos-Nationalpark. |
| Ein Blick zurück ins Tal. Im Vordergrund der Weg aus dem Talkessel hinauf nach Vikos. Hier finden sich viele ökologische und geologische Besonderheiten. Das Flüßchen am Talgrund ist über Sommer ausgetrocknet. Ausgangs Winter hat es viel Wasser. Die Begehung des Tales ist dann nur mit einem einheimischen Führer erlaubt. In de Schlucht konnte sich eine seltene Flora und Fauna erhalten und ausbreiten. Es gibt endemische, medizinisch wertvolle Pflanzen. Es soll hier noch Wölfe, Bären und Wildkatzen geben, Gaier und Adler. Wir haben weder die einen noch die anderen gesehen. |
| Ein Blick hinab auf das kleine Bauernhaus am Ausgang des Tales. Hier hat das Flüßchen ganzjährig Wasser. Die Wassertemperatur soll unter 10 ° C sein.
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| Schlußrast am Ende des Aufstieges. Der Rückweg über die Straße nach Monodentri ist noch mal ca. 20 km lang ... und meine Beine sind schon ganz schön schwer... Wir werden zu dritt in drei Etappen von freundlichen griechischen Autofahrern mitgenommen. Trampen scheint in Griechenland einfach zu sein. |
Freitag, 05.10.2012 |
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| Auch das ist Monodentri. Es gibt auch noch alte kleinere Häuser, aus einer Zeit, wo die Menschen noch genügsam leben mußten und nicht so viel Wohnraum für sich beanspruchten. |
| Monodentri früh morgens: Im Tal ist noch Nebel. Die Hotels sind im Stil an die lokalen Gebäude angepasst. Das neu erbaute Hotel im Vordergrund bekommt noch seine Eindeckung mit den ortstypischen Steinplatten. |
| Die älteren Häuser sind von hohen Mauern umgeben mit eisenbeschlagenen schweren Toren als Zugang. Schutz vor den Türken? |
| Die alten Eselswege werden erhalten und gepflegt. sie sind kaum mit Autos zu befahren. |
| Heute machen wir eine kürzere Wanderung ins Tal. - Ich habe noch Muskelkater von gestern. - Der Weg führt zu der alten Bogenbrücke bei Vitsa am Beginn der Vikos Schlucht. Sie wurde 1748 erbaut. |
| Diese und andere Bogenbrücken sind renoviert. Sie waren früher die einzige Verbindung zwischen den Dörfern. Die Eselspfade sind heute als touristische Wanderwege ausgebaut. |
| Für den Weg zurück wollen wir einen anderen, noch nicht ausgebauten Pfad benutzen. Michael ist unser “Pfadfinder”. Nach einigem Suchen finden wir den Weg, der eher einem Wildwechsel gleicht. |
| Es gibt auch noch einige Sanierungsobjekte am Weg. |
| Nachmittags fahren wir mit dem Auto ein Stück Richtung Aussichtspunkt auf die Vicos -Schlucht. Wir parken am Straßenrand und laufen durch die Hochebene. Wir begegnen einem Ziegen- und Schafhirten mit seiner Herde. Ohrmarken nach EU-Vorschrift scheint es in Griechenland noch nicht überall zu geben. |
| Die Straße nach Vicos Gorge, dem Aussichtspunkt auf die Vicos Schlucht, ist sehr gut ausgebaut, sogar mit Leitplanken - wohl in Erwartung größerer Touristenströme. |
| Die Aussicht vom Vicos Gorge ist atemberaubend... |
| der schmale ungesicherte Pfad auch. Hier geht es fast 1000 m senkrecht nach unten. Die Vicos Schlucht ist laut “Guinness Buch der Rekorde” die tiefste Schlucht der Welt. |
Samstag, 06.10.2012 |
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Wir machen uns auf den Rückweg und besuchen noch einige historische Bogenbrücken. Dies ist die Brücke bei Dilofo mit der Agias Minas Kapelle. |
| Die zweite Brücke steht neben einem Denkmal, das Kapitän Arkoida geweiht ist. |
| Die Kokorou - Brücke liegt direkt neben einer neuen Straßenbrücke und wird häufig besucht und fotografiert. |
| Von dieser Brücke weiß ich den Namen nicht. Direkt daneben liegt eine beliebte senkrechte Kletterwand. |
| Die berühmteste Brücke ist diese bei Kipi: Die dreibögige Plakida - Brücke |
| Es ist gar nicht so einfach, alle drei Bögen aufs Bild zu bekommen. |
| Zum Abschluß unserer Nordgriechenlandfahrt besuchen wir die Perama-Höhle
im gleichnamigen Dorf nördlich von Ioannina. |
Sonntag, 07.10.2012 |
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Montag, 08.10.2012 |
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| Die letzten Tage vor dem Auskranen vergehen wie im Fluge. Ich überlege, welche Sachen ich in Deutschland brauche und was ich auf dem Boot lassen kann. Ich unternehme noch eine kleine Radtour nach Tourlida am Beginn des Kanals von Messolonghi. In der Lagune gibt es viele kleine Fischerboote. |
| Hier wird in großen Becken Meersalz gewonnen und bergeweise aufgeschichtet. |
Dienstag, 09.10.2012 |
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| Heute besucht Angela Merkel Griechenland und es gibt in den größeren Städten Demonstrationen gegen sie. Das Wetter ist gut und ich segle noch einmal. Bärbel und Michael sind ca. 3 sm voraus. Wir treffen uns in der Ankerbucht hinter Nisos Petalas. Nachsaison: Außer uns ankert kein weiteres Boot in der Bucht. |
Mittwoch, 10.10.2012 |
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| Ich versuche mich noch mal als Bäcker (Am Design muß ich noch etwas arbeiten)... und bringe frühmorgens Brötchen zum Nachbarboot. |
| Jetzt heißt es Abschied nehmen: Michael und Bärbel bleiben noch in der Bucht und segeln dann weiter nach Ithaka. Später kommen sie dann zum Überwintern im Wasser nach Messolonghi. |
| Zurück in Messolonghi verschlechtert sich das Wetter. Es gibt einen riesigen Regenbogen. |
Donnerstag, 11.10.2012 |
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Freitag, 12.10.2012 |
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| Die Tage vergehen jetzt mit Boot innen aufräumen, Flugtasche packen, Beiboot säubern und wegstauen, Segel runternehmen usw. Immer mehr Langzeitsegler kommen jetzt in den Hafen:
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Samstag, 13.10.2012 |
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Sonntag, 14.10.2012 |
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| Timm und Frederike stehen noch voll im Berufsleben und können immer nur monatsweise segeln. Sie haben auch für Donnerstag ihren Rückflug gebucht. Wir können zusammen zum Flughafen fahren. |
Montag, 15.10.2012 |
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| Heute ist mein Krantermin: |
| ... er fällt aber aus wegen Regenschauern mit Sturmböen.
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Dienstag, 16.10.2012 |
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| Heute ist es endlich so weit: Die “Walkabout” kommt an Land. |
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Mittwoch, 17.10.2012 |
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| Auch die “Tho chiko verde” wird ausgekrant. Ich habe unterdessen Motor und Toilette winterfest gemacht und auch die Winterplane aufgelegt und festgezurrt. |
| Am späten Nachmittag radle ich noch mal zum Ende der Lagune. Gemeinsam mit Franz und Magret schaue ich mir den Sonnenuntergang an ... für mich zum letzten mal in diesem Jahr in Griechenland. |
Donnerstag, 18.10.2012 |
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| Ein letztes Bild von der “Walkabout” Jetzt geht es mit Timm und Friederike zum Flughafen. Wir haben Glück: Trotz des angekündigten Generalstreiks fahren die Busse und wir kommen pünktlich zum Flughafen. |